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Lubera Edibles: Sortiment essbarer Pflanzen soll wachsen

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Lubera Edibles hat zum 1. Januar die Vertriebsaktivitäten der Robert Mayer Vertriebsfirma im Bereich essbarer Pflanzen sowie die Europäische Generallizenz der Sorten der Schweizer Züchterfirma Lubera übernommen.

Das Team von Lubera Edibles (v. l.): Frederik Vollert, Robert Maierhofer, Markus Kobelt, Rupert Mayer und Robert Eisoldt. Foto: Lubera

Ziel: „Die besten Jungpflanzen essbarer Pflanzen“

„Schon auf diese Saison hin wird das Sortiment stark mit Lubera Genetik ausgebaut, ein Prozess der in den nächsten Jahren noch an Fahrt aufnehmen wird“, verrät Geschäftsführer Rupert Mayer. Das Lubera-Züchterteam habe kontinuierlich neue und zusätzliche Zuchtprojekte gestartet, wie Heidelbeeren und Fruchtgemüse, die das angestammte Zuchtgebiet von Apfel und Birne bis zu Erd-, Him-, Johannis- und Stachelbeeren erweitern.

Lubera Edibles sei ausschließlich im B2B-Markt tätig. Rupert Mayer erklärt dazu: „Es ist unser Ziel, die besten Jungpflanzen essbarer Pflanzen zu produzieren. Unsere Kunden sind gartenbauliche Pflanzenproduzenten in ganz Europa, und was wir bei Himbeeren und Brombeeren bereits als Marktführer erreicht haben, möchten wir auf alle andere Beerenobstarten, aber auch auf Obstbaum-Jungpflanzen und später auch auf Fruchtgemüse übertragen. Dazu gehört eine starke und breite Neuheiten-Pipeline, die von unserer Schwesterfirma Lubera kommt, aber auch von anderen Züchtern.“

Essbare Innovationen mit Mehrwert

Co-Geschäftsführer Markus Kobelt ergänzt: „Wir haben noch etwas zu bieten, das es so im Bereich der Jungpflanzen sonst nicht gibt: Unsere Neuheiten bei Lubera Edibles haben den ‚proof of concept‘ bereits hinter sich: Die ersten verfügbaren Mengen, die bei Neuheiten naturgemäß relativ klein sind, werden immer auf Lubera.com getestet, wo wir dann sehr schnell die Spreu von Weizen trennen können, weil man im direkten Kontakt mit dem Endkunden ganz einfach sieht, was funktioniert.“

Der Lubera-eigene Retail-Kanal (B2C) Lubera.com schafft laut Kobelt aber nicht nur den „proof of concept“. Mit seiner stark ansteigenden Sichtbarkeit und mit weit über 300.000 Personen, die mit den Produkten und Videos des Unternehmens jeden Tag in Berührung kommen, schaffe Lubera zudem eine Markenbekanntheit, von der auch Jungpflanzenkunden profitieren könnten.

Auf dem gewonnen Mehrwert der „essbaren Innovationen“ aus dem Hause Lubera könnten dank der erweiterten Jungpflanzenangebote von Lubera Edibles alle Glieder der Vermarktungskette, also gartenbauliche Pflanzenproduzenten, aber auch Ketten und Wiederverkäufer aufbauen.

Neues Lubera Etiketten-Konzept

Auf der IPM (Halle 7 Stand 7B23) präsentiert Lubera Edibles ein Etikettenkonzept, bei dem die Jungpflanzenkunden und damit auch deren Kunden frei zwischen einem neuen neutralen Etikett und einem Lubera-gebrandeten Etikett für ihre Obst- und Beerenpflanzen auswählen können. Die Etiketten gibt es für alle angebotenen Sorten und können auf vier verschiedene Arten auf Pflanze und Topf angebracht werden:

  • mit Bindefaden
  • auf einen Stick
  • in den Topfschlitz gesteckt
  • mit der Etikettenspitze in die Erde beim Topfrand gedrückt

Von beiden Etikettenlinien „Neutral“ und „Lubera“ gibt es je eine deutsche und eine englisch-französische Variante.