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Maschinen-Spende von JCB

JCB hat nach der Erdbebenkatastrophe in China sechs Baggerlader im Wert von 500.000 Euro für die Aufräumarbeiten gespendet und ein Team von Fahrern in die zerstörte Südwestregion des Landes entsandt. Die Maschinen starteten vom JCB Werk in Shanghai und sollen in der Provinz Sichuan eingesetzt werden. Das Team mit sechs Fahrern ist ausgebildet, um zusätzlich lokale Fahrer an den Maschinen einzuweisen, damit die Baggerlader rund um die Uhr im Einsatz sein können, informiert JCB in einer Presseinformation. Der chinesische Botschafter in England Fu Ying dankte dem Unternehmen für die schnelle Hilfe und hofft, dass gerade die Vielseitigkeit der Baggerlader dazu beitragen wird, die eingestürzten Gebäude zu entsorgen und die Straßen wieder befahrbar zu machen, damit die Helfer auch in die entlegenen Regionen vordringen können. JCB hat sich den Angaben zufolge bei Naturkatastrophen seit je her besonders engagiert. In den letzten beiden Jahren halfen JCB Maschinen im Wert von 1,3 Millionen Euro bei Aufräumarbeiten nach Erdbeben in Peru, Indien, Pakistan und auf Java. Anfang 2005 spendete JCB bereits Maschinen im Wert von über einer Million Euro, um die Folgen des Tsunami in Süd-Indien, Sri Lanka und Indonesien zu beseitigen. Bereits 2001 hatten JCB Maschinen einen wesentlichen Anteil an den Aufräumarbeiten nach dem Gujarat-Erdbeben in Indien. 1999 waren gespendete JCB Maschinen bei der Bewältigung des Erdbebens in Izmit (Türkei) im Einsatz. Mehr unter www.jcb.de.