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Mecklenburg-Vorpommern gegen EU-Schulobst

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat sich mit einer ähnlichen Begründung wie das Kabinett in Niedersachsen gegen die Durchführung des EU-Schulobstprogramms entschieden. Der geforderte bürokratische Kontroll- und Abrechnungsmodus stehe in keinem Verhältnis zum Nutzen. Die bereits eingeplanten Landesgelder sollen für alternative Projekte mit gleicher Zielsetzung verwendet werden, lässt Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus verlauten.