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Mitgliederversammlung des VGL NRW in Oberhausen: Optimistischer Blick in die Zukunft

Bis fast auf den letzten Platz gefüllt war am 15. Juni das große Zelt, das auf dem Gelände der VGL-Geschäftsstelle an der Sühlstraße in Oberhausen die rund 250 Teilnehmer der Mitgliederversammlung des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen (VGL NRW) aufnahm. Nach wirtschaftlich mageren Jahren ist die Konjunkturbelebung nun auch in der grünen Branche angekommen. "Wir stehen am Beginn eines langfristigen Aufschwunges!", rief Dr. Karl Schürmann, einer der beiden Geschäftsführer des VGL NRW, dem Auditorium zu. Man müsse nicht mehr in den Süden schauen, betonte er selbstbewusst, denn nun sei "NRW die Konjunkturlokomotive".

Seit etwa einem knappen Jahr freuen sich die Betriebe im Landschaftsbau wieder über gut gefüllte Auftragsbücher. "2006 ist alles in allem besser gelaufen als erwartet", betonte Manfred Lorenz, Präsident des VGL NRW, bei der Mitgliederversammlung des Landesverbandes. Der Verband zählt inzwischen 794 ordentliche Mitglieder. Allerdings sei die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der Betriebe gesunken, so Lorenz. Er freue sich über das spürbar gestiegene Vertrauen der Mitglieder in den aus den Verbänden Rheinland und Westfalen zusammengewachsenen gemeinsamen Landesverband und ebenso darüber, dass es wieder Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen gebe. Intensive Lobbyarbeit habe dazu geführt, dass man die Politik überzeugen konnte. 2008 werde es eine "tolle Gartenschau in Rietberg" geben, und man dürfe damit auch in den Folgejahren rechnen: "Gartenschauen in NRW gehen weiter!" Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen TASPO-Ausgabe Nr.26

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