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Nachwuchswerbung ist eine große Herausforderung

Drei Arbeitsgruppen - ein Ergebnis. So lässt sich im Prinzip das Seminar "Schule, (Aus-) Bildung und Gartenbau" zusammenfassen, das das Umweltbildungszentrum Ammerland gemeinsam mit der Gesellschaft "Park der Gärten" organisiert hatte. Die Teilnehmer der Schulen, Organisationen und Gartenbaubetriebe diskutierten und arbeiteten in drei Arbeitsgruppen. Den Ist-Zustand umschrieben die Arbeitsgruppen so, dass die Vielfalt des Gärtnerberufes weder Lehrer noch Schüler erreiche. Umgekehrt seien die Strukturen in den Schulen und die richtigen Ansprechpartner in den Gartenbauunternehmen oft völlig unbekannt. Der Biologieunterricht könne den Gartenbau nicht gut vermitteln. Die notwendige Saisonarbeit im Gartenbau behindere die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Schulen. Es wurde mehr Kontakt zwischen Betrieben und Schulen eingefordert. Hier sei Eigeninitiative von allen Seiten gefordert, auch von den berufsständischen Kammern. Insgesamt sollte viel offensiver an Schulen aller Art Werbung betrieben werden. Mehr dazu lesen Sie in TASPO 9/2004.