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Nadeln verlieren war gestern

Der Weihnachtsbaum hinterlässt oft eine nadelige Spur, sei es beim Transport im Auto vom Verkaufsstand nach Hause oder nach dem Fest vom Wohnzimmer ins Freie. Axel Stein aus Rosbach hat für diese beiden Transportphasen zwei Lösungen entwickelt, die solche Verschmutzungen minimieren. Weil Plastikhüllen zum einen den Baum darin schwitzen lassen und zum anderen schlecht zu greifen sind, besteht die von Stein dieses Jahr neu entwickelte Einkaufstasche für den frisch gekauften Baum bis 2,50 Meter Höhe aus grünem, atmungsaktivem und reißfestem Vlies. Sie ist ausgestattet mit einem langen Reißverschluss und breiten Tragegurten.

Bereits seit zwei Jahren im Vertrieb ist hingegen die weiße Entsorgungshülle aus leichtem Polypropylen-Vlies. Tüftler Stein hat viel ausprobiert und ist jetzt mit dem Ergebnis rundum zufrieden. Mit der Entsorgungshülle kann eine Person allein den abgeschmückten und unter Umständen schon nadelnden Baum verpacken. Die zeltartig konzipierte Hülle von fast 18 Quadratmeter Vlies wird (notfalls mit Hilfe eines Besenstiels) über die Baumspitze gehängt, das Vlies bis auf den Boden herab- und der lange Reißverschluss zugezogen.

Damit die Nadeln auch wirklich nicht auf den Boden fallen, wenn der Baum bewegt wird, wird anschließend am unteren Rand der Hülle eine Schnur zugezogen. So verpackt, kann der ausgediente Baum auf die Straße zur Abholung oder wohin auch immer getragen werden, mitsamt den dabei abgefallenen Nadeln. Die Hülle ist so groß, dass auch wirklich jeder Baum darin Platz findet.

Sowohl Tasche als auch Hülle sind wieder verwendbar und kosten den Endverbraucher zusammen weniger als zehn Euro. Für den Weihnachtsbaum-Verkäufer stellen diese Hüllen/Taschen ein Zusatzprodukt mit hohem Sevicefaktor dar. Stein hat sie bereits in den USA als auch auf der Weihnachtsbaum-Börse in Kirchberg vorgestellt. Infos unter www.christbaumhuelle.de

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