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Neue Vorschläge zur Bundesgartenschau-Gesellschaft

Bewegung ist in die Diskussion um die künftige Positionierung der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) gekommen. So jedenfalls sieht es Heinz Herker, Vizepräsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG). Im Wesentlichen gehe es um die Frage, wie die Mehrheitsverhältnisse künftig ausgerichtet sein sollen, erläuterte er am Rande des Gartenbautages in München. Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) und der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) hatten mehr Mitsprache und Entscheidungsmöglichkeiten gefordert. Wie Herker auf Nachfrage mitteilte, wurde dem Geschäftsführenden Vorstand des ZVG das Mandat erteilt, mit den beiden anderen Gesellschaftern der DBG, dem BGL und dem BdB, dahingehend zu verhandeln, die Gesellschaft neu aufzustellen. Grundlage dafür sei, so Herker, alle Gesellschafter künftig mit je einem Drittel an der Stammeinlage zu beteiligen und die wirtschaftlichen Risiken entsprechend zu verteilen.