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Neues CC-Label: schneller lesbar & sicherer

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Das Label (CC TAG5) für den CC-Container hat ein brandneues Design. Das Etikett lässt sich mit verschiedenen Scanner-Typen lesen und ermöglicht laut Container Centralen eine schnelle, bequeme und sichere Echtheitsprüfung. 

Bunt, mit transparentem Mantel und RFID-Antenne im oberen Teil: das neue CC-Label. Foto: Container Centralen

Ausgestattet mit RFID-Chip und Datenmatrix

Das neue Etikett ist wie das rote Etikett mit einem RFID-Chip und einer Datenmatrix ausgestattet. Visuell leicht erkennbar ist es durch das transparente Gehäuse, die hellen Farben und die RFID-Antenne im oberen Teil. Die speziell entwickelten Kunststoffclips gewährleisten, dass ein entferntes Etikett nicht ohne sichtbare Beschädigung wieder angebracht werden kann.

Der RFID-Chip verfügt nicht über neue Funktionen wie Bluetooth oder NFC. Laut Roel de Jong, CEO von Container Centralen, wurde darauf bewusst verzichtet, um unnötige Kosten für die Nutzer einzusparen. „Wir haben festgestellt, dass der Gartenbau am besten mit einer einfachen, langlebigen, kosteneffizienten und praktischen Funktionalität des Chips unterstützt wird. Daher haben wir in ein robustes Design mit erstklassiger Leseleistung investiert.“

Schnelle, bequeme und sichere Echtheitsprüfung

Der neue RFID-Chip ermöglicht laut Gert Aagaard, Technischer und ICT-Direktor, eine schnelle, bequeme und sichere Echtheitsprüfung: Im Gegensatz zu dem alten roten Etikett, bei dem die individuelle Nummer des vom Scanner gelesenen Chips in einer zentralen Datenbank geprüft wurde, ist der Scanner nun mit einem Chiffrierschlüssel ausgestattet, der das Prüfergebnis sofort zurückgibt.

Der Scanner muss dafür mit einem Kodierungsschlüssel bestückt sein, das Überprüfen der Echtheit des Labels übernimmt jetzt der Scanner selbst. Dies führe zu schnelleren und sichereren Scans.

Daten beim neuen Label mit Handy auslesbar

Laut Container Centralen ist das Überprüfen des Labels auf Echtheit ausschließlich durch Lesen des RFID-Chips möglich, das Scannen allerdings nicht obligatorisch: Die Datenmatrix kann mit einem Mobiltelefon gelesen und zur Erkennung eines einzelnen Containers genutzt werden – beispielsweise zur Straffung eigener geschäftlicher Abläufe im Logistikprozess.

Nach der Einführung des neuen Labels wird die alte Datenbank außer Betrieb genommen. Alte rote Labels können daher nicht mehr gescannt werden, sollten aber am CC-Container verbleiben.

Mehr zum neuen Label für CC-Container lesen Sie in der TASPO 45/2018, die am 9. November erschienen ist.