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NRW: Ein-Euro-Jobs kosten Arbeitsplätze

Seit Einführung der Ein-Euro-Jobs bei Städten und Gemeinden stellen immer mehr GaLaBau-Betriebe fest, dass sie bei Auftragsvergaben für die Pflege öffentlicher Grünflächen zunehmend das Nachsehen haben. "Vielen Betrieben fehlen inzwischen die öffentlichen Aufträge, Personalabbau ist die zwangsläufige Folge", betonte Dr. Karl Schürmann, Geschäftsführer des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen im Rahmen einer Gartenamtsleiter-Konferenz in Leverkusen. Diese Problematik sieht auch die überwiegende Zahl der Gartenamtsleiter. Der GaLaBau Nordrhein-Westfalen setzt auf die Hilfe der Gartenamtsleiter, damit ein Überhandnehmen von Ein-Euro-Jobs zu Lasten des GaLaBaus vermieden wird.