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Ökosteuer: für den Gartenbau bleibt alles beim Alten

Mit dem am 1. August 2012 vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes ist dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zufolge die Grundlage für die Fortführung des Spitzenausgleichs bei der Ökosteuer gelegt. Die Regelung soll ab dem 1. Januar 2013 für die nächsten zehn Jahre gelten. Zugleich sieht der Beschluss die Einführung von Energiemanagement-Systemen vor. 

Für den Gartenbau bleibt jedoch zumindest vorerst alles beim Alten, wie Dr. Hans Joachim Brinkjans, stellvertretender Generalsekretär des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG), gegenüber der TASPO erklärte. „Betroffen ist im Gesetzentwurf nur der Spitzenausgleich für das produzierende Gewerbe. Die Landwirtschaft und der Gartenbau sind nicht betroffen. Ob sich im weiteren Verfahren noch Änderungen ergeben, muss natürlich weiter beobachtet werden“, so Brinkjans. (ts)