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Padua-Messen diesmal im Dauerregen

Dauerregen begleitete diesmal die Dreifach-Messe im italienischen Padua. Die Frühjahrsfachmessen Flormart/Miflor, Forestry und Tecnohortus fanden vom 20. bis 22. Februar statt. Pflanzen, Schnittblumen, Stauden und Gehölze standen ebenso im Mittelpunkt wie Gartenbautechnik, Floristikbedarf und Dekoration sowie Technik für Forstwirtschaft und Landschaftsbau sowie Maschinen und Zubehör für den Gemüseanbau. Wenig Chancen, die Aufmerksamkeit der Besucher zu erregen, hatten diesmal die Ausstellungsstücke im Freien. Auch durch die Hallen tröpfelte der Besucherstrom manchmal nur spärlich vor sich hin. Im vergangenen Jahr wandelten rund 26 700 Besucher auf den Frühlingsmessen, so die Veranstalter. Insgesamt waren es diesmal nur 501 Aussteller gegenüber 626 im vergangenen Jahr auf der Flormart/Miflor. Sie belegten eine Nettofläche von 14 000 Quadratmetern. Die Fachmesse Forestry mit etwa 75 Ausstellern wendet sich an Betriebe des GaLaBaus, der Forstwirtschaft und an Kommunen. Die 150 Aussteller der Tecnohortus richten sich an Produzenten von Obst und Gemüse. Im Mittelpunkt bei Flormart stand diesmal die Vortragsveranstaltung zur Europäischen Union. Im Zuge der Osterweiterung berichteten jeweils Referenten und Journalisten aus Russland, Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei von ihren jeweiligen Schnittblumenmärkten.