Pakt für Ausbildung statt staatlicher Zwangsabgabe

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Am 16. Juni haben Wirtschaft und Regierung den so genannten Ausbildungspakt abgeschlossen. Damit könnte die umstrittene staatliche Ausbildungsplatzabgabe (siehe TASPO 16/04), die im Rahmen des Gesetzentwurfs zur Berufsausbildungssicherung angedacht war, vorerst vom Tisch sein. Der Gesetzentwurf hatte einen solchen Pakt zur Bedingung gemacht, um auf die staatliche Ausbildungsabgabe zu verzichten. Mit dem Ausbildungspakt, der eine Laufzeit von drei Jahren hat, haben sich die Partner verpflichtet, jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen ein Ausbildungsangebot zu machen.

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