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Pflanzen des Monats Mai: Spathiphyllum und Alstroemeria

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Alles neu macht der Mai – und so stehen im sprichwörtlichen „Wonnemonat“ auch wieder neue Zimmerpflanzen und Schnittblumen im Fokus der Marketing-Kampagnen des Blumenbüros. Für den grünen Fachhandel gibt es zu den aktuellen POS-Stars Spathiphyllum und Alstroemeria nicht nur passendes Werbematerial, sondern auch Tipps für die verkaufsfördernde Präsentation im Geschäft.

Zimmerpflanze des Monats Mai: Spathiphyllum

Als „Easy Care“-Produkt mit luftreinigenden Eigenschaften gehört das Einblatt bei Endverbrauchern ohnehin schon zu den beliebten Zimmerpflanzen. Um den Absatz des ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern Kolumbiens und Venezuelas stammenden und auch unter dem botanischen Namen Spathiphyllum bekannten Gewächses noch mehr anzukurbeln, hat das Blumenbüro es zur „Zimmerpflanze des Monats“ im Mai erklärt.

Über 50 verschiedene Kultursorten stehen dem Fachhandel für die Zusammenstellung seines Sortiments zur Verfügung. Im Wesentlichen unterscheiden sich diese durch die Größe der Pflanzen, der Blätter und des Blütenstandes. Die charakteristischen Hochblätter sind bei fast allen Sorten weiß oder leicht grünlich, neuere Züchtungen haben auch mehr oder größere Hochblätter – die in schönem Kontrast zu den tiefgrünen Blättern des Einblatts stehen, wobei auch eine buntblättrige Sorte existiert. Darüber hinaus gibt es im aktuellen Sortiment auch Spathiphyllum mit gefärbten Hochblättern.

Spathiphyllum am POS attraktiv in Szene setzen

Für die absatzfördernde Präsentation der Zimmerpflanzen empfiehlt das Blumenbüro, deren besondere luftreinigende Eigenschaften zu betonen. So kann im Fachhandel etwa eine Gruppe von Pflanzen vor großformatigen Abbildungen von Bereichen, in denen viele Menschen zusammenkommen – zum Beispiel Büros, Kantinen oder Schulen – arrangiert werden. Ihre durch die schlichte Blattform unterstrichene beruhigende Wirkung wiederum lässt sich durch die Kombination mit Übertöpfen aus natürlichen Materialien, Keramik oder (Kunst-)Harz noch verstärken.

Der Schwede Clas Alstroemer brachte die in freier Natur in Peru, Brasilien und Chile vorkommende Inkalilie im 18. Jahrhundert nach Europa – und ihm verdankt die im Mai auf der Blumenagenda des Blumenbüros stehende Alstroemeria auch ihren Namen. Die kräftigen Blumen gibt es in fast allen Farben des Regenbogens, und jeder der langen, starken Stiele trägt sechs bis acht Blüten mit feinen dunklen Linien. Neu im Sortiment sind Spray-Alstromerien wie zum Beispiel die Sorte ʻCharmeliaʼ. Zudem gibt es neue Arten wie etwa den Florinca-Typ, die keinen Blütenstaub bilden und deshalb ideal für Pollenallergiker sind.

Forscher arbeiten an klimaneutraler Produktion von Alstroemeria

Darüber hinaus arbeiten Forscher laut Blumenbüro an einer Lösung, um Alstroemerien im Gewächshaus künftig möglichst klimaneutral produzieren zu können. Durch bessere Isolierung und innovative LED-Beleuchtung soll sich Studien zufolge der Ertrag um 35 Prozent steigern und gleichzeitig der Wärmebedarf bei Unter-Glas-Kulturen um 30 Prozent senken lassen.

In der Floristik überzeugen Alstroemeria unter anderem in fröhlichen Pflück- oder Feldsträußen, kombiniert mit Alchemilla und Anethum als Volumenbringer. Als zusätzliche blühende Akzente lassen sich einzelne Gerbera, Aquilegia und Antirrhinum hinzufügen, rät das Blumenbüro. Attraktiv wirken auch Arrangements aus rosafarbenen Alstroemeria mit zum Beispiel Rosen, Germini und Lisianthus im gleichen Farbton.

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