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Primeln in der Presse: trendy und bunt

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Viele Gärtner stimmt die Primelsaison in diesem Jahr nachdenklich. Das Wetter ist zu unbeständig, als dass der Kunde gerne zu Primeln greifen würde. Das Grüne Medienhaus und die Fachgruppe Jungpflanzen im Zentralverband Gartenbau steuern mit Pressearbeit dagegen.

Pressearbeit: Trotz Wetterkapriolen soll der Verbraucher zu Primeln greifen. Foto: Grünes Medienhaus

Fachgruppe Jungpflanzen und Grünes Medienhaus: Primeln auch bei schlechtem Wetter kaufen!

Primeln sind ein Produkt, das der Endverbraucher auch gerne bei unbeständigem Wetter getrost kaufen kann – diese Botschaft möchten die Fachgruppe Jungpflanzen und das Grüne Medienhaus in ihrer Pressearbeit an den Kunden/Leser von Tagesmedien bringen.

Mit Erfolg, die dpa hat einen Artikel des Grünen Medienhauses aufgenommen und leicht abgewandelt. Da die Presseagentur alle namhaften Medien versorgt, haben Süddeutsche Zeitung, N24, Frankfurter Rundschau, ruhrnachrichten, Frankfurter Neue Nachrichten und Kölnische Rundschau und Kölner Stadtanzeiger, Augsburger Allgemeine, berlin.de, web.de den Text abgedruckt.

Wir müssen selbst Sorge dafür tragen, den Absatz sicherzustellen

Immerhin machen Primeln den eigenen Garten auch bei Minusgraden zu einem bunten Farberlebnis. „Nur wenn wir es selbst in die Hand nehmen, können wir dafür Sorge tragen, dass der Verbraucher immer zum richtigen Zeitpunkt die Informationen über unsere Produkte bekommen kann, die uns den Absatz sicherstellen“, heißt es folgerichtig in einer gemeinsamen Meldung der Fachgruppe und des Grünen Medienhauses.