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Recht: Aktenmanipulation rechtfertigt Kündigung

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Die Manipulation von Akten durch einen Arbeitnehmer zu dem Zweck, Pflichtverstöße zu verschleiern und eine korrekte Aufgabenerfüllung vorzutäuschen, kann auch ohne eine vorangegangene Abmahnung dafür geeignet sein, eine ordentliche Kündigung eines langjährigen Arbeitsverhältnisses sozial zu rechtfertigen.

Das ergab ein Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (BAG), Aktenzeichen: 2 AZR 638/13.

Reinhard Hahn ist Rechtsanwalt aus Alsbach-Hähnlein.

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