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Renault: neuer Master noch sparsamer

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Hocheffiziente und wirtschaftliche Motoren, aktualisiertes Design und neue Assistenzsysteme kennzeichnen nach Herstellerangaben den rundum modernisierten Renault Master.

Laut Renault ist der neue Master noch wirtschaftlicher. Foto: Renault

Verbrauch ab 6,3 Liter pro 100 Kilometer

Fünf Turbodieselaggregate mit 2,3 Litern Hubraum, die ein Leistungsspektrum von 81 kW/110 PS bis 125 kW/170 PS abdecken, stehen als Motorisierungen für den Transporter in der leichten Nutzfahrzeugklasse von 2,8 bis 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zur Wahl. Mit Verbrauchswerten ab 6,3 Litern pro 100 Kilometer (180 Gramm CO2 pro Kilometer) machen sie den neuen Master zu einem sparsamen Fahrzeug seiner Klasse, so Renault.

Für mehr Komfort und Sicherheit sollen Innovationen wie die Anhängerstabilitätskontrolle und die Berganfahrhilfe sorgen. Selbst schwierigstes Gelände bewältigt der neue Master laut Renault dank mechanischer Differenzialsperre und zuschaltbarem Allradantrieb.

Kastenwagen mit Einzel- oder Doppelkabine

Der Master ist in drei Radständen von 3,18 bis 4,33 Metern und vier Längen von 5,05 bis 6,85 Metern erhältlich. Hinzu kommen drei Laderaumhöhen von 1,7 bis 2,14 Metern. Sie ermöglichen im Kastenwagen zwischen acht und 17 Kubikmeter Laderaumvolumen. Der Master mit Kofferaufbau bietet Renault zufolge bis zu 22 Kubikmeter Ladekapazität.

Der französische Fahrzeugbauer offeriert den Master unter anderem als Kastenwagen mit Einzel- und Doppelkabine. Die Kastenwagen-Versionen sind im Laderaum verblecht, teilverglast oder rundum verglast lieferbar mit Optionen wie Nebenantrieb am Motor oder Getriebe, Heckflügeltüren mit 270 Grad Öffnungswinkel oder Holzboden und verkleidete Seitenwände im Laderaum.

Anhängelast von bis zu drei Tonnen

Als weitere Master-Varianten sind der Kofferaufbau und das Plattform-Fahrgestell erhältlich. Hinzu kommen Fahrgestell, Drei-Seitenkipper und Pritsche, jeweils mit Einzel- oder Doppelkabine. Die Master-Plattform ist auf ein Gesamtgewicht von bis zu 4,5 Tonnen ausgelegt und so gestaltet, dass neben dem Front- auch Hinterradantrieb geordert werden kann. Hinzu kommt die Zwillingsbereifung, die eine Anhängelast von bis zu drei Tonnen ermöglicht, so Renault.

Neu im Programm sind die L4H2- und L4H3-Kastenwagenvarianten mit Heckantrieb und einfacher Bereifung an den Antriebsrädern. Dank 30 Zentimetern mehr Platz lassen sich auch Europaletten quer zwischen den Radkästen transportieren, betont der Hersteller. Außerdem hat Renault in Verbindung mit dem Heckantrieb die optionale Differenzialsperre zur Erhöhung der Traktion im Programm.

Zuschaltbarer Allradantrieb

Für den Master mit Hinterradantrieb steht ein zuschaltbarer Allradantrieb mit separatem Untersetzungsgetriebe zur Verfügung. Der Allradantrieb lässt sich Renault zufolge mit einfacher und Zwillingsbereifung kombinieren.

Optimalen Schutz für die Fracht sollen im Kastenwagen bis zu zwölf Zurrösen gewähren. Serienmäßiger Bestandteil des ESP ist Renault zufolge die Anhängerstabilitätskontrolle.