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Rentenbank erhöht Zinsen für Förderkredite

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt am Main) hat heute höhere Zinssätze für ihre Förderkredite bekannt gegeben. Diese steigen demnach um bis zu 0,25 Prozentpunkte (nominal). Das Refinanzierungsinstitut reagiert damit nach eigenen Angaben auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 10-jähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 1,91 Prozent und 1,41 Prozent bei 5-jähriger Zinsbindung. Zum günstigen „Top-Zins” werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, zum Beispiel Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor. Weitere Infos unter der Service-Nummer Kreditanfragen: 069-2107–700. (ts)