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Rentenbank: Förderkredite werden billiger

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt/Main) hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) gesenkt. Damit reagiert die Rentenbank auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. 

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt/Main. Werkfoto

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte damit jetzt bei:

  • effektiv 1,31 Prozent bei einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnjähriger Zinsbindung
  • effektiv 1,00 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bio-Energie finanziert.

Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preis-klasse vor.

Weitere Infos gibt es auf der Rentenbank-Webseite und unter der Service-Nummer Kreditanfragen: 0 69–21 07–7 00. (ts)