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Rentenbank hebt Zinsen für Förderkredite an

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt am Main) hat am 23. Juni um bis zu 0,30 Prozentpunkte (nominal) höhere Zinssätze für ihre Förderkredite bekannt gegeben. Sie reagiert damit nach eigenen Angaben auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. 

Förderkredite der Rentenbank sind wieder teurer geworden. Foto: Rentenbank

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und mit zehnjähriger Zinsbindung nun bei effektiv 2,27 Prozent und 1,86 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

Mit dem günstigen „Top-Zins“ lassen sich auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanzieren. Mehr Infos unter www.rentenbank.de oder der Service-Nummer Kreditanfragen: Tel.: 069-2107–700. (ts)