Alle News

Rentenbank senkt Zinsen ihrer Förderkredite

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt/Main) hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) gesenkt und reagiert damit auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. 

Foto: Rentenbank

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und ebenso langer Zinsbindung jetzt bei effektiv 1,96 Prozent und 1,51 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen etwa in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert. Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, beispielsweise Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden.

Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten, die – in Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten – auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vornimmt.

Weitere Infos unter der Service-Nummer Kreditanfragen: 0 69–21 07-7 00. (ts)