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Rentenbank verbilligt ihre Sonderkredite

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt am Main) hat am 12. April niedrigere Zinsen für ihre Förderkredite bekanntgegeben. Sie sinken entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,30 Prozentpunkte (nominal). 

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 2,42 Prozent und 1,91 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. (ts)