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Rentenbank verteuert Kredite

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Förderkredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank (Frankfurt/Main) werden wieder teurer. Das Geldinstitut hat die Zinssätze seiner Darlehen um bis zu 0,25 Prozentpunkte (nominal) angehoben. Nötig wurde dies den Angaben zufolge durch die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main. Foto: Rentenbank

Top-Zins jetzt bei 1,56 Prozent effektiv

Aktuell liegt damit der sogenannte Top-Zins in der günstigsten Preisklasse (A) für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 20 Jahren, zehnjähriger Zinsbindung und drei Freijahren bei 1,56 Prozent effektiv. Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Die Programmkredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln wie Zuschüssen eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Die Kreditanträge sind jeweils an die Hausbank zu richten. Diese nehmen – in Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten – auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

Weitere Informationen gibt es unter der Service-Nummer Kreditanfragen: 069–2107–700 oder auf der Webseite der Landwirtschaftlichen Rentenbank.