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Rheinland: Erste Bilanz: Zu kalt für Garten, Balkon und Terrasse

Das sonnige, warme Wetter der letzten Aprilwoche ließ eine gute Saison erwarten. Was dann folgte, waren kühle Maitage mit Regen und Nachtfrösten an klaren Tagen. So konnten gut zehn Prozent der Betriebe im Rheinland den Maiumsatz des Vorjahres nicht halten oder deutlich erhöhen. Umsatzrückgänge bis 15 Prozent oder auch darüber sind keine Ausnahme. Die niedrigen

Nachttemperaturen um null Grad Celsius verzögerten auch die Grabbepflanzung bis kurz vor und nach Pfingsten. Neben der Witterung spielte die allgemeine Kaufzurückhaltung auf den Saisonverlauf ebenfalls eine Rolle. Bis auf wenige umsatzstarke Tage, oft montags, verlief der Absatz gleichmäßig und äußerst ruhig. Der schleppende Absatz führte im Handel zu einem frühen Preisverfall. Dieser wurde im Fachhandel durch sehr zeitige Sonderangebote bei Ketten und

Baumärkten zusätzlich angeheizt.