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Rückblick: Floristik-Großhandel mauserte sich

Es war ein Glücksfall mit Folgen, als Günter Schumann um die Wendezeit den Floristik-Großhändler Dieter Klocke aus Porta Westfalica kennenlernte. Die beiden verstanden sich, das VEG war in Liquidition und so nahm Schumann das Angebot von Klocke an und stieg in den Floristik-Großhandel ein. Erster Geschäftsort war der familieneigene Bauernhof in Kerspleben bei Erfurt. Hierhin kam am 9. April 1990 die erste Ware und hier startete zwei Tage später der erste Verkauf. 1991 kam eine Traglufthalle (400 Quadratmeter) dazu. 1993 hatte der Betrieb auf dem Bauernhof mit 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche seine Grenzen erreicht. Im Gewerbegebiet Kerspleben entstand nun ein Neubau mit 3500 Quadratmeter Verkaufsfläche. Schon 1996 kam eine 1000-Quadrameter-Lagerhalle dazu. In Erfurt-Kerspleben, dicht an der A71, feiert nun die Deko- und Floristenbedarf Klocke & Schumann GmbH & Co.KG. ihr 15-jähriges Bestehen. Ständig erweitern Namen den Kundenstamm, der Umsatz steigt. Der Betrieb ist Stück um Stück gewachsen, wie es der Geschäftsverlauf zuließ. Das erklärt Schumann senior heute (Senior, weil inzwischen seine Söhne Delf und Dirk das Ruder mit übernahmen). Das vorerst letzte Objekt ist das angemietete Hochregallager auf 1400 Quadratmeter mit über 1 000 Palettenstellplätzen. Schumanns beliefern heute (ausschließlich per Fremdspedition oder bei Selbstabholung) Floristen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern.