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Russland-Embargo: Teuer für NL-Gartenbau

Den niederländischen Gartenbau hat der russische Importstopp für EU-Produkte bereits bis zu 1,5 Milliarden Euro gekostet. Die Einfuhrbeschränkungen sollen noch bis 2017 andauern.

Importstopp: Niederländischer Gartenbau sucht Alternativen

Klaas Johan Osinga, Berater beim niederländischen Dachverband LTO, berichtete dem Radiosender BNR, dass der russische Importstopp für den heimischen Gartenbau bereits mit einer bis 1,5 Milliarden Euro Verlust zu Buche schlage.

100 Millionen Euro entfallen allein auf die niederländischen Obsterzeuger, wie Bert de Haan, Vorsitzender des Verbandes der Obstproduzenten (NFO) gegenüber dem Online-Portal www.fruchthandel.de ausführte. Besonders schwierig gestalte sich die Suche nach alternativen Absatzmärkten.