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Russland: Importstopp bleibt

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Russland hat auf die Verlängerung der Strafmaßnahmen durch die EU reagiert und erhält den Importstopp für Waren aus der Europäischen Union und anderen Staaten aufrecht. Wie das agrarische Informationszentrum berichtet, habe die russische Regierung eine entsprechende Verordnung erlassen.

Russland hat den Importstopp für Waren aus der EU und weiteren Staaten verlängert. Foto: Fotolia Ehrenberg

Demnach verlängert Russland den Importstopp für bestimmte Waren aus der EU, aber auch für Erzeugnisse aus den USA, Kanada, Australien und Norwegen. Das Einfuhrverbot soll bis zum 16. August 2016 bestehen bleiben.

Russland: Preisanstieg durch Importstopp befürchtet

Der Mitteilung des agrarischen Informationszentrums nach habe Ministerpräsident Dmitrij Medwedew eingeräumt, dass der Importstopp nach Russland Preiserhöhungen zum Beispiel auf dem russischen Lebensmittelmarkt zur Folge haben könnte. Gleichzeitig hob Medwedew hervor, dass Russland seine Präsenz mit eigenen Produkten auf dem heimischen Markt entscheidend ausgeweitet habe.