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Sägeanschläge auf Bäume

Zum Jahreswechsel sind mehrere Anschläge blinder Sägewut auf Bäume bekannt geworden, beispielsweise im Kreis Gütersloh und im Stadtforst in Celle. Außerdem waren zwischen Gütersloh und Herzebrock-Klarholz drei der vier Stahlmasten eines 25 Meter hohen Strommastes einer 110 000 Volt-Leitung angesägt, so dass sie bei winterlichen Orkanböen umknickten. Um in ähnlichen Fällen künftig die ermittelnden Behörden mit sachdienlichen Hinweisen unterstützen zu können, hat Natureart-Media (Bad Lippspringe) die Einrichtung einer "Koordinationsstelle Baumfrevel" beschlossen. Ab sofort können Hinweise zu weiteren Fällen von mutwilligem Baumfrevel an Herbert F. Gruber, Natureart-Media, Tel.: 0 52 52-936377, Fax: 0 5252-93 6378 (auch zu älteren Fällen schriftliche Zeugnisse wie ausgeschnittene Zeitungsartikel) gemeldet werden. Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters im Fall des angesägten Strommastes führen, hat der Stromnetzbetreiber RWE eine Belohnung von 6 500 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise im Fall Gütersloh bearbeitet der Staatsschutz Bielefeld unter Tel.: 05 21-5452420.