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'Silverstone' für die Gräber au der Fachmesse Friedhofsgartenbau zu sehen

Erstmals war eine kleine Fachmesse Friedhofsgartenbau in die vom Verband Badischer Gartenbaubetriebe organisierte Karlsruher Gärtnerbörse integriert. Etwa 140 Anbieter hatten am 28. September im Blumengroßmarkt am Weinweg ihre Stände. Rund ein Drittel davon zeigte Produkte, die entweder vorrangig oder zumindest nebenbei aufs Friedhofsgeschäft ausgerichtet sind.

In den meisten Fällen handelte es sich hierbei um Firmen mit Pflanzen für den Friedhof, zum Beispiel Baumschulen mit Bodendecker- oder Solitärgehölzen fürs Grab sowie die Anbieter von Callunen und Eriken. Auch Gärtnereibedarfsfirmen sind in diesem Zusammenhang zu nennen, beispielsweise mit Friedhofsschalen. Jahreszeitgemäß gab es Grabschmuckartikel für Allerheiligen und Totensonntag. Außerdem präsentierte die Genossenschaft Badischer Friedhofsgärter ihre Angebotspalette, die heute weit über die Verwaltung von Dauergrabpflegeaufträgen hinausgeht. Eine Präsentation der LVG Heidelberg zum Versuch mit trockenheitstoleranten Pflanzen fand ebenfalls das Interesse der Besucher. Ferner war der Besuch des Karlsruher Hauptfriedhofs einer der Programmbestandteile.

Einige Anbieter von reiner Friedhofstechnik hatten sich ebenfalls zur Teilnahme entschlossen. Hierzu zählten Software-Anbieter: Daten-Spezial aus Reutlingen mit Kranzschleifen- und Friedhofsgärtner-Software, Terra Data aus Oberhausen (EDV für die grüne Branche). Im Freilandbereich - gegenüber den von Friedhofsgärtner Christoph Hilligardt aus Pforzheim gestalteten Mustergräbern - präsentierten sich einige Anbieter von Friedhofsfahrzeugen und anderen Friedhofsmaschinen.

Die ausführliche Berichterstattung liefert Ihnen die TASPO 41/08.