Sonderteil „Zukunft GaLaBau“in TASPO 48/2004

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Steht Holzmann vor der Pleite, hilft – zumindest zeitweilig – ein Kanzlermachtwort. Muss ein renommierter GaLaBau-Betrieb oder ein Zulieferer der Branche Konkurs anmelden, beschränkt sich die öffentliche Teilnahme auf das Bedauern des ortsansässigen Bürgermeisters. Der Eindruck verstärkt sich, dass große Konzerne dank solcher Unterstützung im wirtschaftlichen Leben besser dastehen als mittelständisch geprägte Betriebe. Grund genug also, den Mittelstand und seine Rahmenbedingungen einmal näher unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, welche Strategien Unternehmen entwickelt haben, um den schwierigen Rahmenbedingungen zu trotzen. Und das gilt natürlich nicht nur für die ausführenden Betriebe, sondern ebenso für deren Zulieferer. Auch diesen haben wir mit unserem Sonderteil in TASPO 48/2004 „Zukunft GaLaBau“ eine Möglichkeit gegeben, deutlich zu machen, warum ihre Unternehmen zukunftsorientiert aufgestellt sind und in welche Richtung sie sich entwickeln wollen. Grundtenor des dort Gesagten: Der Mittelstand und damit auch die Betriebe im Garten- und Landschaftsbau haben sehr wohl eine Chance am Markt und haben das in den vergangenen Jahren auch schon bewiesen. Qualität, Leistungsstärke und Dienst am Kunden sind hier die Stichworte der Firmen, die den GaLaBau versorgen. Der Landschaftsbau selbst hat ebenfalls Strategien entwickelt. Hier geht es um die Ausrichtung am Kunden, Qualität und vor allem das Bündeln der Kräfte durch gezielte Zusammenarbeit und Kooperationen. Auch wir von der TASPO, folgen mit dieser Verlagsbeilage unserer Strategie: Unseren Lesern aktuelle Informationen in wohlaufbereiteter Form und mit hoffentlich einem hohen Nutzwert an die Hand zu geben. Greifen Sie also zu!

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