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Spezialkulturen: Anwendungsgebiete von Ridomil Gold MZ erweitert

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nach Angaben von Syngenta dem Unternehmen die Genehmigung für die Anwendung von Ridomil Gold MZ gegen Falschen Mehltau und Weißen Rost im Freiland in Rettich und Radieschen erteilt.

Das Fungizid ist ein Kombinationspräparat mit systemischer und oberflächenaktiver Wirkung und wird mit zwei Kilogramm pro Hektar in 300 bis 600 Liter Wasser angewandt. Maximal zwei Anwendungen im Abstand von sieben bis 14 Tagen sind erlaubt. Das Produkt ist in Gebindegrößen von zehn mal ein Kilogramm und vier mal fünf Kilogramm in der Hermetic Box erhältlich. Die Wartezeit beträgt 14 Tage.

Außerdem ist Switch neben der Bekämpfung von Botrytis cinerea in Buschbohnen, Erbsen und Dicken Bohnen im Freiland nun auch in Stangenbohnen im Gewächshaus genehmigt. Die Aufwandmenge beträgt bei einer Pflanzengröße bis 50 Zentimeter: 0,5 Kilogramm pro Hektar in 600 Liter Wasser, bei einer Größe von 50 bis 125 Zentimeter: 0,75 Kilogramm pro Hektar in 900 Liter Wasser pro Hektar und bei einer Pflanzengröße von über 125 Zentimeter: ein Kilogramm pro Hektar in 1200 Liter Wasser pro Hektar. Die Anwendung darf maximal einmal erfolgen und die Wartezeit beträgt 14 Tage.

Weitere Infos im Internet: www.syngenta.de.