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Stauden-Wettbewerb auf der Buga

Das von der Bundesgartenschau München 2005 prämierte Konzept von Prof. Rainer Schmidt platziert die Ausstellungsbeiträge der Staudengärtner und Rosenzüchter in den Parallelen Gärten. Die Parallelen Gärten als Ganzes sind Teil des Konzepts für den Landschaftspark Riem von Latitude Nord auf dem so genannten Aktivitätenband. Die von Heiner Luz geplanten Staudenflächen sind temporäre Anlagen der Bundesgartenschau und werden nach Ende der Schau durch Rasenflächen ersetzt. Insgesamt beträgt die Fläche der Parallelen Gärten etwa ein Hektar. Das Schmidt'sche Konzept sieht vor, dass die Farben der Stauden wie aus einem Farbkübel ausgegossen auf der Fläche wirken sollen. Dieses Konzept setzen die in Gruppen von jeweils einer Art gepflanzten Stauden um. Es beteiligten sich 22 Gärtnereien, die für ihre Beiträge 45 Gold- und 32 Silbermedaillen erhielten. Ferner konnte ein Staudengärtner die Große Goldmedaille in Empfang nehmen und vier einen Ehrenpreis.