Alle News

Staudengärtner sollten vernetzt und kooperativ arbeiten

Staudengärtner sollten sich untereinander mehr vernetzten, miteinander kommunizieren und kooperieren. Nur dann sind auch prominente Großaufträge wie 20000 Miscanthus für die Telecom-Zentrale zuverlässig ausführbar. GaLaBau-Unternehmer August Forster (Bonn) berichete während der Wintertagung der Staudengärtner darüber, was Kunden aus dem öffentlichen und gewerblichen Bereich vom Landschaftsgärtner und der von seinem Staudenlieferanten erwarten. Gesund, sortenecht und gut durchwurzelt, so müssen die Stauden ohnehin sein. Aber dann gilt es, sie auch tatsächlich verfügbar zu haben. Eine Absage für einen solchen Auftrag wie die Telecom kann sich ein GaLaBau-Unternehmen nicht leisten, da solche Kunden sofort mit Vertragsstrafen drohen, sagte Forster. Hier sind die einzelnen Posten im Angebot buchstabengetreu einzuhalten. Entsprechend sollten sich die Staudengärtner untereinander vernetzen und kooperieren, um solche Lieferungen erfüllen zu können. Des Weiteren wird auch eine prompte Lieferung erwartet.