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Studie: Jeder versteht unter kontrolliert-integriert etwas anderes

An die kontrolliert-integrierte Erzeugung von Obst und Gemüse werden in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in ihren Regionen sehr unterschiedliche Anforderungen gestellt. Das ergab die Studie „Kontrolliert-integierte Erzeugung von Obst und Gemüse – Anbaurichtlinien und Kontrollvorgaben im europäischen Vergleich“, die das Institut für Agrarpolitik und landwirtschaftliche Marktlehre der Universität Hohenheim im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums erstellt hat. Einbezogen in die Untersuchung waren zwölf repräsentative Regelungen und Richtlinien aus den wichtigsten Lieferländern Frankreich, Niederlande, Italien und Spanien. Vereinheitlichte Regelungen der integrierten Produktion fordert deshalb das Ministerium. Die Studie „Kontrolliert-integrierte Erzeugung von Obst und Gemüse – Anbaurichtlinien und Kontrollvorgaben im europäischen Vergleich“ ist in der Schriftenreihe des Bundeslandwirtschaftsministeriums „Angewandte Wissenschaft“ als Heft 505 erschienen. Die Veröffentlichung kann zum Preis von neun Euro beim Landwirtschaftsverlag GmbH – Leserservice, 48084 Münster, bezogen werden.