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„Sustainovate“: Gardena zieht positive Bilanz

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Mit dem firmeneigenen Nachhaltigkeitsprogramm „Sustainovate“ hat sich die Husqvarna Group, zu der auch der Gartengerätehersteller Gardena gehört, den Zielen des Pariser Klimaabkommens verschrieben. Seit 2015 konnten die CO2-Emissionen laut eigenen Angaben zu zwei Dritten reduziert werden. Insgesamt zog man bei Gardena ein positives Zwischenfazit.

Gardena und die Husqvarna Group haben sich mit dem Nachhaltigkeitsprogramm Sustainovate dem Pariser Klimaabkommen verschrieben. Foto: Gardena

Energiebedarf auf erneuerbaren Quellen gedeckt

Ziel des selbst auferlegten Nachhaltigkeitsprogramms sei es, sich klar und deutlich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens zu bekennen und selbst einen wesentlichen Beitrag dazu zu leisten. Im Kern der Konzernstrategie stehe ein angemessener Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emission, um die Klimaziele zu erreichen. Seit einigen Jahren habe man die Energienutzung daher auch in den Fokus gestellt. Pünktlich zum Jahreswechsel 2020/21 stellte Gardena die Stromversorgung sämtlicher Standorte weltweit auf 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen um (TASPO Online berichtete).

Wassereffiziente Produkte werden weiterentwickelt

Doch auch bei den Produkten setze man im Zuge von „Sustainovate“ auf eine nachhaltige Produktionsweise, die so ressourceneffizient wie möglich gestaltet werden solle. Beispielsweise entwickele man bei Gardena Bewässerungsprodukte immer weiter, um sie in ihrer Wassereffizienz immer besser werden und der Verschwendung von Wasser entgegenwirken. Hier erkenne man deutlich die Wünsche der Verbraucher:innen, was eine deutliche Umsatzsteigerung in diesem Produktsegment von 2015 bis 2020 belegt. Neben dem Micro-Drip-System biete Gardena in diesem Zusammenhang auch besondere Sensoren, die die Feuchtigkeit im Wurzelreich der Pflanzen messen und den Wasserbedarf genauestens anpassen.

CO2-Emissionen um zwei Drittel reduziert

Doch die Produkte von Gardena bestehen auch zu einem gewissen Teil aus Komponenten externer Lieferanten. Hier setzt das Unternehmen mit besonderen Audits und Zertifizierungen an, um einen hohen Grad an Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu gewährleisten. Laut eigener Aussage habe das Nachhaltigkeitsprogramm „Sustainovate“ dazu beigetragen durch sämtliche Maßnahmen die ausgestoßenen Treibhausgase deutlich zu verringern. In Summe konnte man seit 2015 die ausgestoßenen CO2-Emissionen um rund zwei Dritten reduzieren. Darüber hinaus ist ein Teil des Nachhaltigkeitsprogramms zudem externen Aktionen gewidmet. So besteht seit 2018 eine Partnerschaft mit Unicef, bei der man Programme zur Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung weltweit unterstützt.

 

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