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Tarifrunde 2004: Absage in Baden-Württemberg

Die Vertreter der Tarifgemeinschaft Baden und Württemberg haben den ursprünglich für den 10. August 2004 geplanten zweiten Termin für Tarifverhandlungen im Erwerbsgartenbau abgesagt. Die Standpunkte der Tarifparteien seien noch zu weit voneinander entfernt, sagt Thomas Vohrer, Geschäftsführer des Württembergischen Gärtnereiverbandes und einer der beiden Verhandlungsführer auf Arbeitgeberseite. Bei nur 0,7 Prozent mehr Lohn und Gehalt lehnen die Arbeitnehmervertreter eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 41 Stunden ab. „Zur Diskussion steht momentan nur der Lohntarifvertrag“, sagt dazu Holger Bartels, Branchensekretär im Gartenbau in der IG BAU.