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TASPO Awards 2011: Gute Ideen überzeugten die Jury

„Die Idee ist super, so etwas gab es noch nie“, „Viel Stein, wenig Grün“, „Ich finde das gut, sowohl für Produzenten als auch für den Handel“, „Vorbildliche Navigation“, „Das ist schon ganz schön anonymisiert, so ganz ohne Bild“, „Innovativ und einzigartig – das gibt richtig Punkte von mir“. Von Hochachtung und begeistertem Lob bis zu ausgesprochen differenzierter Kritik reichten die Einschätzungen der 22 Juroren am vergangenen Freitag, als sie sich zur Jurysitzung der diesjährigen sechsten TASPO Awards in Braunschweig trafen und die rund 140 Einreichungen in Augenschein nahmen. 

In vier Gruppen vertieften sich die Experten auch in diesem Jahr wieder in jeweils rund 32 Einreichungen aus unterschiedlichen Kategorien. Sie prüften, ob die Idee, das Projekt, die Aktion wirklich etwas Neues in der Branche darstellt, ob die Umsetzung kundengerecht und passig ist und ob ein Beispielcharakter für die ganze Branche abgeleitet werden kann.

Dabei machten es sich die Juroren nicht leicht, wägten ab, argumentierten das Für und Wider, um dann letztendlich jeder für sich seine Punkte je Einreichung zu vergeben. Aus diesen individuell vergebenen Punkten errechnete das Event-Team nun die Finalisten. Auch der Gewinner mit der höchsten Punktzahl in der jeweiligen Kategorie steht nun schon fest, bleibt aber bis zur Gala am 21. Oktober in Berlin geheim. Selbst die Juroren wissen letztendlich nicht, wer gewonnen hat. 

Juroren haben die Unternehmer des Jahres vorgeschlagen

Dass die TASPO Awards flexibel sind und mitwachsen, zeigte sich, als es an die Diskussion um den Unternehmer des Jahres ging. Anders als in den Vorjahren mussten hier diesmal die Juroren „ran“: Sie hatten vor der Jurysitzung die Bewerber vorgeschlagen, eine Art Bewerbung für den ihrer Meinung nach geeignetsten Kandidaten verfasst und stellten diesen dann in einem kleinen Plädoyer den anderen Juroren während der Jurysitzung vor. Noch nie hat die Jury so lange über die Kandidaten diskutiert wie in diesem Jahr über die so vorliegenden zehn Unternehmervorschläge. Denn, wer Fragen zu einem Kandidaten hatte, konnte diese direkt stellen, nachbohren und sich seine fehlenden Informationen abholen. Eine solche Möglichkeit fehlt natürlich, wenn „nur“ eine schriftliche Bewerbung vorliegt und der Kandidat selbst nicht greifbar ist. In diesem Jahr hatte jeder Bewerber seinen Fürsprecher in Form des einreichenden Jurors. Eine Änderung, die von allen begrüßt wurde – aber die Entscheidung an sich auch nicht einfacher machte.

Gleich auf Anhieb fand die in diesem Jahr neue Kategorie „Gesund und fit im Betrieb“ ihre Anhänger. Erfreulich ist, wie viele Unternehmer sich schon weitgehende Gedanken über die Gesundheit ihrer Mitarbeiter machen und Konzepte entwickeln, um den Krankenstand im Griff zu behalten, die Arbeitsprozesse zu verbessern und die Mitarbeitermotivation zu fördern. Das reicht vom regelmäßigen Besuch eines Fitness-Studios über betriebsinterne Fürsorgegespräche bis hin zu einem von einem Berater für Arbeitswirtschaft begleiteten Pilotprojekt.

Wenn Sie nun Lust bekommen haben, bei der Vergabe der TASPO Awards am 21. Oktober 2011 in Berlin dabei zu sein, dann zögern Sie nicht. Tickets für die Gala bekommen Sie noch bis zum 15. Juli 2011 zum Frühbucher- Rabatt. Infos unter www.taspoawards.de