Alle News

TASPO BaumZeitung im Gruselkabinett

Ein echtes Gruselkabinett gibt es in der aktuellen TASPO BaumZeitung zu sehen: Unsere Autorin Antje Ritzert hat den Maskenschnitzer Wolfgang Duksch in seiner Oberkircher Fasnachtsmasken-Schnitzerei besucht und dort Fantasiegeschöpfe entdeckt, die nicht nur Narren das Fürchten lehren. 

Jedes Stück von Maskenschnitzer Wolfgang Duksch ist ein Unikat: Gengenbacher Hexe und Panre-Hexe Esslingen. Foto: Antje Ritzert

Alle Masken sind selbst entworfen

Höllenknechte, Geister, Hexen und Dämonen: Mit Stemmeisen und Hohlbeitel kreiert Wolfgang Ducksch gruselige Fantasiegeschöpfe. Alle Masken sind von dem 63-Jährigen selbst entworfen und geschnitzt, sie sind entweder Geschöpfe seiner eigenen Fantasie oder entspringen der seiner Kunden.

Der Maskenschnitzer arbeitet für Vereine und Narrenzünfte aus ganz Baden-Württemberg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und dem Allgäu. Werwölfe, denen eine bluttropfende Hand aus den Zähnen ragt, oder Zombies mit Einschusslöchern am Kopf mag Ducksch eigentlich nicht so gern: „Aber je grimmiger und je mehr Blut, desto besser“, beschreibt er die Wünsche vieler seiner Neukunden.

Jedes Stück ein Unikat

Ob Horror- oder traditionelle Fasnachtsmaske: Jedes Stück, das Ducksch fertigt, ist ein Unikat. Mit einer Kopierfräse überträgt er die groben Züge vom Grundmodell auf die Rohlinge. Der Rest ist Handarbeit. Jede Runzel, jeden Zahn, jedes Detail klopft Ducksch mit Hammer und Beitel in stundenlanger Feinarbeit aus der Maske heraus.

Mehr zur kunstvollen Arbeit von Maskenschnitzer Wolfgang Duksch lesen Sie in der TASPO Baumzeitung 1/2015, die am 6. Februar erschienen ist.