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TASPO-BBE-Umfrage zu Warenwelten: Mehr Umsatz – aber wie?

Inszenierte Warenwelten und so genanntes „Cross-Selling“, der parallele Verkauf von Zusatzprodukten – können diese Maßnahmen Gartencentern zusätzlichen Umsatz bringen? „Ja, in jedem Fall“. Dieser Meinung war mit 58 Prozent ein großer Teil der von der BBE-Unternehmensberatung im Auftrag der TASPO befragten bundesdeutschen Gartencenter beim Thema Warenwelten und mit 60Prozent ebenso beim Thema Cross-Selling. Nur ein Fünftel der Befragten äußerten Bedenken (20 Prozent) und war der Ansicht, der Aufwand, dem Kunden inszenierte Warenwelten zu präsentieren, rechne sich nicht und stehe in keinem Verhältnis zum Umsatz. Weitere 14 Prozent machen sich nach eigenen Angaben zwar diese Mühe, aber nicht in erster Linie mit dem Ziel der Umsatzsteigerung (14 Prozent). Ähnlich groß gestalteten sich die Einwände zum Thema Cross-Selling: „Es steigert den Umsatz nur bedingt“, meinte etwa ein Fünftel (18 Prozent). Einem knappem Zehntel (acht Prozent) der Gartencenter hat diese Maßnahme keine Umsatzsteigerung gebracht. In einigen der befragten Unternehmen spielen Warenwelten (acht Prozent) und Cross Selling (14 Prozent) überhaupt keine Rolle, sie werden einfach nicht angewendet. Das gaben jeweils mehr Ost- als Westunternehmen an.