Alle News

TASPO dossier: Den Sprung ins Neue wagen

, erstellt von

Die Innovationskraft der Branche entscheidet darüber, wie wichtig Blumen, Pflanzen und Gärten in Zukunft sein werden. Das neue TASPO dossier will Mut machen, sich neuen Ideen zu öffnen und den Blick stärker auf die Kundenwünsche zu richten. Denn es ist an der Zeit, die „grüne Brille“ abzusetzen – und die Trendbrille aufzusetzen.

Den Sprung ins Neue wagen: Das neue TASPO dossier will Mut machen, sich neuen Ideen zu öffnen. Grafik: Carsten Bittner

Neue Geschäftsmodelle und Ideen sind gefragt

Statt sich Gedanken über Blütenfarbe und Wuchsform zu machen, sind neue Geschäftsmodelle und Ideen gefragt. Wir leben in einer Zeit, in der sich die „Halbwertszeit“ von Informationen, Wissen, Produkten und Dienstleistungen laufend verkürzt, in der sich das Verhalten der Kunden und die Struktur des Marktes rasant verändern. Wer da zu lange den Kopf in den Blumentopf steckt, verpasst den Wandel.

Wer hingegen die Sicht der Kunden einnimmt, um mit Leidenschaft und Umsetzungsstärke neue Ideen zu realisieren, baut sich seine Zukunft. Inspiration ist reichlich vorhanden. Ein offener Blick auf Kollegen, in andere Branchen und andere Länder zeigen Möglichkeiten auf. Es können neue Dienstleistungen sein, eine frische Form der Vermarktung oder auch innovative Produkte, die dem Kunden das Leben mit Pflanzen erleichtern oder den Kaufwunsch bei ihm wecken.

Innovationsprozesse sind in der Branche im vollen Gange

In der Branche sind Innovationsprozesse bereits im vollen Gange, und das neue TASPO dossier zeigt zahlreiche Beispiele von Betrieben, die den Schritt zu neuen Ufern getan haben. Es zeigt außerdem, auf welche Zukunftstrends sich die Branche einstellen muss, um neue Zielgruppen zu gewinnen und mit den Kundenwünschen Schritt zu halten.

Die Branche wird sich nachhaltig ändern, ist unsere Interview-Partnerin Karin Schnitker, Professorin für nachhaltige Unternehmensführung in Osnabrück, überzeugt. Gärtner sollten sich nicht nur neuen Ideen öffnen, sondern auch mehr miteinander über Visionen reden und über den Tellerrand schauen, empfiehlt sie.