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TASPO dossier: Geht es ohne chemischen Pflanzenschutz?

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„Chemischer Pflanzenschutz – es geht auch ohne“, titelt das aktuelle TASPO dossier: Ist das wirklich so oder reines Wunschdenken des Verbrauchers? In unserem dossier kommen alle Marktplayer zu Wort. Da geht es natürlich kontrovers zu. Wir wollen aufrütteln, gegensätzliche Positionen sachlich darstellen und sogar mögliche Zukunftsszenarien, also Wege aus der Krise, aufzeigen und die Chancen für alle Marktbeteiligten aufzeigen.

Immer mehr Betriebe kommen mit immer weniger Pflanzenschutzmitteln aus

Unter anderem berichtet ein Anbauberater, der seit langem im Biozierpflanzenbau tätig ist und zunehmend größere Gartenbau-Betriebe berät, dass es immer mehr Betrieben gelingt, mit immer weniger Pflanzenschutzmitteln auszukommen.

Ein Vertreter des Handels kommt zu Wort, der ganz eindeutig sagt: „Es ist eine machbare Herausforderung, ohne chemischen Pflanzenschutz zu produzieren.“ Andere – Anbauberater wie Produzenten – halten dagegen und zeigen auf, wo die Grenzen des Anbaus „ohne“ liegen.

Wie tickt der Verbraucher in Sachen Pflanzenschutz?

Einer der Dreh- und Angelpunkte des Ganzen: der kritische und beeinflussbare Verbraucher. Wie tickt er eigentlich in Sachen Pflanzenschutz? Und wie verhält er sich selbst hinter der verschlossenen Gartenpforte? Wir machen ihn im aktuellen TASPO dossier gläsern.

Das TASPO dossier II/2017 ist zusammen mit der TASPO 16/2017 am 21. April erschienen. Abonnenten der TASPO finden das neue dossier als E-Paper im geschlossenen Abonnentenbereich. Für Printabonnenten steht das dossier dort ab dem 28. April bereit.

TASPO dossier per E-Mail anfordern

Sie sind noch kein TASPO-Abonnent? Fordern Sie bei uns das PDF des TASPO dossiers II/17 „Es geht auch ohne chemischen Pflanzenschutz“ per E-Mail an. Eine formlose E-Mail an red.online(at)haymarket.de genügt!