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TASPO dossier: Verpasst die Branche den neuen Markt?

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Der Pflanzenabsatz ist rückläufig, jungen Konsumenten fehlt es an Zugang zum Produkt. Verdient wird mittlerweile mehr an Hartwaren als am lebenden Grün. Eine Entwicklung, die bei vielen die Alarmglocken schrillen lässt – ist die Pflanze doch das Herzstück der Branche. Was also muss passieren, um eine Umkehr einzuläuten? Und wie bekommt die grüne Branche Anteil am „neuen“ Markt? Im neuen TASPO dossier stellen wir Meinungen und Ideen vor, die Mut und Lust machen sollen, die Herausforderung anzupacken.

Das neue TASPO dossier lässt verschiedene Marktteilnehmer zu Wort kommen. Foto: Christian Mannsbart

Die gute Nachricht vorweg: Auch in 30 Jahren wird es die grüne Branche noch geben, wenn auch anders. Der „neue“ Markt, der sich zum großen Teil aus E-Commerce – darunter branchenfremde internetbasierte Geschäftsmodelle – zusammensetzt, wird die Branche beeinflussen. Berührungsängste sind aber unbegründet, Chancen stecken in Kooperationen.

Alternative Vertriebsformen

Der zweite Bereich des „neuen“ Marktes besteht aus alternativen Vertriebsformen wie Tauschbörsen oder Gartenfestivals. Hier gibt es bereits, als Gegentrend zur Digitalisierung, lukrative Nischen für Erzeuger. Der Handel ist herausgefordert, von den jungen Generationen wahrgenommen zu werden. Bloggerinnen als Multiplikatoren signalisieren im neuen TASPO dossier Gesprächsbereitschaft. Miteinander reden ist der erste Schritt, zu passgenauen Angeboten für die neuen Zielgruppen zu kommen.

Das alles und mehr lesen Sie im neuen TASPO dossier, das am 30. Oktober zusammen mit der TASPO 44/2015 erschienen ist.