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Thüringen: Gemüsebau weiter im Abwind

Mit 1.295 Hektar schrumpfte der Thüringer Freilandgemüseanbau gegenüber dem Vorjahr wieder um 114 Hektar (1991: 4.500 Hektar ). Dominierend blieb Spargel mit 425 Hektar. Auf den weiteren Plätzen folgten 2010 Blumenkohl (225 Hektar), Weißkohl (170 Hektar), Speisezwiebeln (149 Hektar), Buschbohnen (79 Hektar) und Einlegegurken (71 Hektar). Bei Rotkohl, Spinat und Buschbohnen reduzierte sich der Anbau gegenüber dem Vorjahr fast um die Hälfte. Als Hauptursache für den Rückgang nennen die Anbauer schlechte Preise und das Schrumpfen der Verarbeitungsindustrie. Unter Glas (46 Hektar) standen überwiegend (36 Hektar) Tomaten.

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