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Treuhandstellen müssen sich auf einen kritischeren Umgang einstellen

Seit dem 1. Juli 2005 ist das Zweite Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts in Kraft. Wichtige neue Bestimmungen gibt es über die Vergütung der Betreuer. Denn für den Gesetzgeber war es ein ernstes Anliegen, die öffentlichen Kassen zu entlasten. Um dieses Ziel wirksam zu erreichen, wurde die Vorsorgevollmacht gestärkt. Die Betreuungsbehörden erhielten zusätzliche Aufgaben und erweiterte Kompetenzen. So heißt es nunmehr in ≠ 4 Betreuungsbehördengesetz, dass die Behörde Betreuer und Bevollmächtigte auf deren Wunsch bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben beraten und unterstützen muss. Die Genossenschaften und Treuhandstellen für Dauergrabpflege werden sich auf einen kritischeren Umgang mit Betreuern und Betreuungsbehörden einstellen müssen. Mehr zum Thema lesen Sie in der aktuellen TASPO.