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Umfrage: Floristen mit Valentin zufrieden oder erfreut

Unmittelbar nach dem Valentinstag hat der Fachverband Deutscher Floristen (FDF) seine Mitglieder befragt. Das Ergebnis dieser nicht repräsentativen Umfrage war laut FDF: 81 Prozent der Geschäfte sahen ihre Umsatzerwartungen erfüllt, 35 Prozent freuten sich – im Vergleich zum Vorjahr – sogar über einen gestiegenen Umsatz zum Valentinstag.

Floristmeisterin Victoria Salomon empfahl zu Valentin Männern diesen blinkenden Strauß an ihre Liebsten zu verschenken. Foto:FDF/ J. Manegold

Fast die Hälfte der Kunden (49 Prozent) in den befragten Geschäften verließen die Blumengeschäfte mit einem Strauß im Wert von bis 20 Euro, immerhin 47 Prozent ließen sich ihren Valentinsstrauß bis zu 40 Euro kosten. Eine exklusive Kundengruppe (vier Prozent) erwarb Buketts im Wert von über 40 Euro zum Valentinstag.

Auch blumige Gestecke lagen laut FDF-Umfrage ganz vorn bei floralen Liebes-Präsenten. 62 Prozent der Kunden kauften ein Arrangement bis 20 Euro, während rund 36 Prozent der Käufer bis zu 40 Euro für ihr Blumengesteck im Fachhandel investierten. Außerdem hatte die dekorierte Pflanze ihre Fans. 87 Prozent der Käufer gaben bis 20 Euro für eine floral veredelte Topfpflanze aus, 11 Prozent der Pflanzenkäufer setzten ihre Preisgrenze bei 40 Euro.

Interessant sei, dass sich die romantischen Blumen-Klassiker in symbolhafter (dominant roter) Inszenierung mit frühlingshaften Kreationen nahezu die Waage hielten. Etwa die Hälfte der Kunden entschied sich für ein blumiges Valentinspräsent mit Frühlingsblühern – durchaus in kräftigen Farben.
Extra für den Valentinstag Werbung gemacht hatten 39 Prozent der gefragten Geschäfte. 53 Prozent der FDF-Mitgliedsbetriebe bestätigten, fair gehandelte Rosen angeboten zu haben. Und 24 Prozent der FDF-Floristen antworteten mit Ja auf die Frage, ob sich ihre Kunden explizit nach der Herkunft der angebotenen Schnittblumen im Blumengeschäft erkundigt haben. (ts/fdf)