Alle News

Umfrage: Vorbild-Projekte im Gewächshausbau

, erstellt von

Wer über eine neue Gewächshaus-Anlage nachdenkt, hat viele Fragen im Kopf. Was bringt es mir? Und lohnt es sich wirklich? Unsere Umfrage unter führenden Herstellern kann eine Entscheidungshilfe sein.

Poppen: barrierefreies Fahren im Gewächshaus

Ein Beispiel ist ein vor kurzem von Poppen Gewächshausbau umgesetztes Projekt – ein vierschiffiges Gewächshaus des Typs ST 970 auf einer Gesamtfläche von 3.800 Quadratmetern.

„Das mit Sektional-Toren ausgestattete Gewächshaus verfügt über eine Durchfahrtshöhe von vier Metern. Die Auslegung mit Doppelfolie für das Dach und die Seitenlüftung sorgt für, den vom Kunden gewünschten, Thermo-Effekt. Über eine Wetterstation mit Temperatur-, Wind- und Regensensoren geregelte, elektromechanische Dach- und Seitenlüftungen auf ganzer Länge garantieren ein durchgehend optimales Klima“, berichtet Frank Meichsner, Vertrieb/Technische Beratung Poppen Gewächshausbau.

Optimale Nutzung der überdachten Gewächshausfläche

Das Besondere: „In das Gewächshaus haben wir auf besonderen Wunsch des Kunden eine Laderampe mit sechs Dockingstationen für Lkw integriert. Für barrierefreies Fahren innerhalb des Gewächshauses mussten darüber hinaus große Durchbrüche realisiert werden“, so Meichsner.

Poppen zufolge können diese Gewächshaustypen mit einem inneren Stützenabstand von sechs Meter gebaut werden. Dieser große Abstand gewährleiste eine optimale Nutzung der überdachten Gewächshausfläche.

Meichsners Empfehlung: „Melden Sie sich bei uns. Wir unterstützen Betriebe bei der Planung und Umsetzung verschiedenster Gewächshaus-Projekte. Bei Bedarf arbeiten wir ein Gesamtkonzept aus. Unsere erfahrenen Ingenieure übernehmen, unterstützt von modernsten 3D-CAD und FEM-Softwareprogrammen für statische Analysen und Simulationen, die detaillierte Entwicklung und Konstruktion. Unsere geschulten, national und international agierenden Montage-Teams montieren und warten Gewächshausanlagen flexibel und zuverlässig.“

Vorteile und Amortisation

Der Bau eines neuen, hochwertigen Gewächshauses ist laut Meichsner eine Investition in die Zukunft. Hochwertige, modular ausgelegte Foliengewächshäuser bieten die nötige Flexibilität für mögliche Erweiterungen. „Darüber hinaus garantieren wir eine praxisbezogene Beratung sowie eine umfassende Betreuung weit über die Planungs- und Bauphase hinaus.“

Die Kombination Gewächshaus mit angeschlossenem Lager- und Versandbereich wie bereits beschrieben erhöhe deutlich die Flexibilität des Nutzers. Kurze Wege durch die barrierefreien Flächen reduzieren dabei Logistik- und gegebenenfalls auch Personalkosten, erklärt Meichsner.

„Für einen Gewächshaus-Neubau sprechen darüber hinaus diverse Förderungsmöglichkeiten, etwa durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Bestimmte Baumaßnahmen werden beispielsweise im Rahmen des ‚Bundesprogramms zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Landwirtschaft und im Gartenbau‘ direkt gefördert.“

In dritter Generation

Das familiengeführte, bereits in dritter Generation geleitete Unternehmen Poppen Gewächshausbau (Edewecht-Jeddeloh II) wurde 1965 von Konrad Poppen gegründet. Mit seinen neu- und weiterentwickelten Produkten bedient es den nationalen und internationalen Markt. Die Gewächshäuser kommen im Profi- aber auch im Hobbybereich zum Einsatz.

Weitere Beispiele für Vorbild-Projekte im Gewächshausbau finden Sie im TASPO extra Gewächshaus/Energie in der TASPO 38/2018.