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Umfrage:

Wie ist das Muttertagsgeschäft diesmal gelaufen? Neben verschiedenen Blumengroßmärkten stellte die TASPO diese Frage auch der Vermarktungsorganisation Landgard Blumen und Pflanzen. In etwa auf Vorjahresniveau lautet von dort die Bilanz: An der Schnittblumenversteigerung in Straelen-Herongen ist die Menge der versteigerten Schnittblumen im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Die Preise für Schnittblumen lagen leicht unterhalb des Vorjahresniveaus. Der größte Teil des Warenangebotes wurde von den Großhändlern zum Ende der Woche eingekauft. Für Schnittblumen sind der Valentinstag sowie der Muttertag die stärksten Verkaufstage weit vor dem Weihnachtsgeschäft. Bei den verschiedenen Produktgruppen konnten sich Rosen, Ranunkeln sowie Zantedeschia (Calla) gut positionieren.

In Geldern-Lüllingen an der Topfpflanzenversteigerung waren keine Steigerungen hinsichtlich Mengen und Preise im Vergleich zum Vorjahr zu beobachten. Das kühl-regnerische Wetter vor Muttertag dämpfte den Verkauf von Topfpflanzen. Generell ist die Bedeutung von Topfpflanzen zum Muttertag an der Versteigerung nicht mehr so stark ausgeprägt wie vor einigen Jahren. Das Preisniveau bei Topfpflanzen war identisch mit dem des Vorjahres. Unter den Favoriten zum Muttertag sind in diesem Jahr Begonien, Rosen sowie sämtliche Arten von Stämmchen und Büschen zu finden. Exklusive und ausgefallene Convenienceartikel werden zunehmend von den Versteigerungskunden nachgefragt.

Der Vatertag spielt bei beiden Versteigerungen als Geschenkanlass für Blumen keine nennenswerte Rolle. Die Bilanz der Blumengroßmärkte können Sie in der aktuellen TASPO-Ausgabe Nr. 20 nachlesen.