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Vegetationsdatenbanken modellieren die Zukunft

Vom 24. bis 26. Februar fand an der Universität Hamburg der internationale Kongress „Vegetation Databases and Climate Change“ statt. Über 150 Wissenschaftler aus 30 Ländern diskutierten den aktuellen Wissensstand der jungen Forschungsdisziplin „Ökoinformatik“ und ihren Beitrag zur Klimawandelforschung. Sie setzen sich dafür ein, das umfangreiche Wissen aus Feldstudien der klassischen Geländebotanik mit moderner Informationstechnologie zu einer Ökoinformatik zu vereinen, um langfristige Vegetationsveränderungen zu erkennen, die Lebensraumansprüche vieler Tausender Pflanzenarten zu modellieren und aus diesen Modellen schließlich Szenarien für künftige Entwicklungen abzuleiten.

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