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Weihnachtsbäume: Preisanstiege bestätigen sich - keine Engpässe bisher

Das Informationszentrum Nordmanntanne hat im August wieder eine Umfrage unter den Weihnachtsbaum-Händlern und -Produzenten durchgeführt und die Ergebnisse in der Ausgabe II seiner "Original Nordmann News" veröffentlicht. Zu dem Zeitpunkt hatten einige Händler ihre Bäume schon geordert, andere noch nicht. Die Antworten, von denen nachfolgend einige wiedergegeben sind, basieren also teilweise auf Fakten, teilweise auf Annahmen. In der Summe bestätigen sie die bisherigen Prognosen, nämlich dass die Preise anziehen. 92 Prozent der Befragten bejahten dies. 72 Prozent derjenigen, die bereits geordert hatten, blieben ihren Lieferanten treu, 75 Prozent der späten Entscheider überlegen einen Wechsel zu einem anderen Lieferanten, wobei der Preis mit 50 Prozent der Nennungen der Hauptgrund ist, nach der Qualität. Gut die Hälfte der Befragten, die bereits Kaufabschlüsse getätigt haben, verzeichneten Preiserhöhungen von ein bis zwei Euro pro Baum, 45 Prozent mit 50 Cent bis einen Euro. Die Preiserhöhungen wollen die meisten Händler an die Endkunden weitergeben, zum Teil bis zu drei Euro pro Baum. Alle Händler haben die Nordmanntanne als deutschen Weihnachtsbaum Nummer Eins im Angebot. Die Preissteigerungen, so ergab die Umfrage, hat aber bewirkt, dass auch andere Baumarten wieder in den Verkauf kommen, die preisgünstigeren Blau- und Rotfichten bei gut einem Drittel der Befragten und die Nobilistanne bei einem Viertel der Befragten.