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Wohnen und Garten wachsen zusammen

Um Perspektiven und Potenziale der Gartenkunst machte sich der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Gedanken. Im Rahmen des ersten Hombroicher Gartengipfels hat er deshalb rund 40 Meinungsführer, Künstler und Medienschaffende zusammengebracht, um ein breites Meinungsmosaik zu bekommen. Aufbauend auf ein Impulsreferat der Trendforscherin Lidewij Edel-kort ging die Gruppe auf die Suche nach neuen Ansätzen. Dabei war sehr schnell klar: ein steigendes Interesse an einem eigenen Stückchen Grün ist in der Bevölkerung spürbar. Ein zweiter wesentlicher Aspekt ist die Tatsache, dass im Sinne von Entschleunigung und Kommunikation Essen und Garten zu den wichtigsten Zukunftstrends gehören. Falsch wäre es, diese Tendenz nur jenen Bevölkerungsschichten zuzuschreiben, die über eigenes Grün verfügen. Unter sozialen Aspekten müssten vielmehr auch öffentliche Grünanlagen konzeptionell die Möglichkeit bieten, diese Bedürfnisse auszuleben. Notwendig dazu ist eine qualifizierte fachliche Begleitung. Der gärtnerische Berufsstand ist gefordert, sich diesen Anforderungen zu stellen.