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Zahlen aus den USA: Starke Stellung der Beetpflanzen

Unter den Segmenten des Zierpflanzenbaus in den USA haben die Beet- und Gartenpflanzen (ohne Gehölze!) eine dominierende Stellung, die sich im Jahr 2004 noch verstärkte. Dies geht aus den nun vorliegenden Ergebnissen der vom Agrarstatistik-Büro in Washington herausgegebenen Zierpflanzenbaustatistik fürs Jahr 2004 hervor. Mit einem Großhandelswert von 2,533 Milliarden US-Dollar machen die Beet- und Gartenpflanzen 56,3 Prozent des US-amerikanischen Zierpflanzenbaus aus, bezogen auf fertig kultivierte Pflanzen. Im Jahr 2003 hatte dieses Segment einen Anteil von 55,1 Prozent (Quelle: Grower Talks). Innerhalb des Beet- und Gartenpflanzen-Segments entfallen 72,9 Prozent auf die so genannte Einjährigen, dementsprechend 27,1 Prozent auf die Stauden, welche allerdings stärkere Zuwachsquoten aufweisen. Zweitwichtigstes Segment sind die blühenden Topfpflanzen (2004 = 18,1 Prozent). Danach folgen Blattpflanzen (14,2 Prozent), Schnittblumen (9,4 Prozent) und Schnittgrün (2,1 Prozent). Diese vier Segmenten hatten im Jahr 2003 noch etwas höhere Anteile (18,3 Prozent/14,8 Prozent/9,6 Prozent/2,3 Prozent).